Günstige Kreativ-Workspaces am Rand des Tempelhofer Felds

Pflügerstraße 18, 12047
Tagespass ab €199/Tag · Konferenzraum ab €20/Std.

Harzer Str. 39, 12059
Tagespass ab €21/Tag · Arbeitsplatz ab €167/Monat

Hermannstraße 223, 12049
Arbeitsplatz ab €449/Monat

Donaustraße 44, 12043
Tagespass ab €25/Tag · Arbeitsplatz ab €249/Monat

Urbanstraße 71, 10967
Tagespass ab €35/Tag · Konferenzraum ab €25/Std.

Rollbergstraße 28A, 12053
Tagespass ab €29/Tag · Konferenzraum ab €35/Std.

Richardstraße 85/86, 12043
Arbeitsplatz ab €200/Monat

Mahlower Straße 24, 12049
Konferenzraum ab €24/Std. · Arbeitsplatz ab €199/Monat
Neukölln ist der Ort, an dem Berlins nächstes Kapitel geschrieben wird — Coworking in einem der vielfältigsten und günstigsten Bezirke der Stadt, mit aufstrebenden Kreativ-Hubs in Reuterkiez und Schillerkiez am Rand des weiten Tempelhofer Felds.
Neukölln bietet die niedrigsten Coworking-Desk-Preise im zentralen Berlin. Monatliche Dedicated Desks starten bei ca. 150–250 €, und Tagespässe gibt es ab 10–15 €. Impact Hub Berlin, das die Social-Enterprise-Community verankert, bietet Mitgliedschaften in verschiedenen Stufen. Die Erschwinglichkeit macht es besonders attraktiv für Gründer in der Frühphase und Künstler, die ihre Fixkosten niedrig halten müssen.
Der Hermannplatz ist Neuköllns wichtigster Umsteigeknoten mit U7 und U8, die schnelle Verbindungen nach Mitte und Kreuzberg bieten. Mehrere Coworking-Spaces befinden sich in Laufweite entlang der Karl-Marx-Straße und im Reuterkiez westlich davon. Das Viertel hat auch eine starke Café-Kultur – viele Freelancer arbeiten aus Spots entlang der Weserstraße.
Neuköllns Coworking-Szene ist community-getrieben statt corporate. Impact Hub Berlin fokussiert sich auf Social Enterprises und nachhaltigkeitsorientierte Startups. Viele Spaces veranstalten regelmäßig Events, Skill-Shares und Networking-Abende. Der internationale Mix – besonders stark in Kunst, Musikproduktion und unabhängigem Verlagswesen – schafft eine kollaborative Atmosphäre, die sich von den Tech-lastigen Szenen in Mitte oder Friedrichshain unterscheidet.
Der Schillerkiez, direkt am Tempelhofer Feld gelegen, hat sich zu einem Hub für kreatives Unternehmertum entwickelt, mit mehreren kleinen Coworking- und Studioräumen. Der ehemalige Flughafenpark bietet autofreies Radfahren und Laufen – viele Coworker nutzen ihn für die Mittagspause. Die U8 zur Boddinstraße und Leinestraße bedienen die Gegend, und der S-Bahnhof Tempelhof (S41/S42 Ringbahn) ist ein kurzer Fußweg entfernt.
Reuterkiez und Schillerkiez sind bis spät belebt und gut beleuchtet, mit Restaurants und Bars, die die Straßen lebendig halten. In die Karl-Marx-Straße wurde in den letzten Jahren erheblich investiert. Wie in jedem großen Stadtviertel fühlen sich ruhigere Seitenstraßen nach Mitternacht anders an, aber die Coworking-relevanten Gegenden rund um den Hermannplatz und die Weserstraße sind in der Regel bis in den Abend hinein belebt.
Die beiden Bezirke grenzen aneinander – der Reuterkiez wird nicht ohne Grund oft „Kreuzkölln" genannt. Neukölln ist typischerweise 20–30 % günstiger bei der Desk-Miete und hat einen stärkeren Kunst- und Social-Impact-Fokus, während Kreuzberg etabliertere Tech-orientierte Spaces wie Betahaus und Techspace bietet. Die U8 verbindet beide Bezirke in Minuten, sodass viele sie fürs Pendeln als austauschbar betrachten.
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