Kreativer Workspace im ikonischen ehemaligen Flughafenbezirk Berlins

Mariendorfer Damm 1, 12099
Arbeitsplatz ab €100/Monat

Hauptstraße 151, 10827
Tagespass ab €25/Tag · Arbeitsplatz ab €290/Monat

Hauptstraße 78-79, 12159
Arbeitsplatz ab €449/Monat

Wilhelm-Kabus-Straße 24, 10829
Tagespass ab €25/Tag · Konferenzraum ab €40/Std.
Coworking, wo Berlins Luftfahrtgeschichte auf die kreative Zukunft trifft. Tempelhofs ikonisches Flughafenterminal der 1930er wird zum Kreativ-Business-District umgebaut, während sich das 355 Hektar große Tempelhofer Feld — der größte innerstädtische Park der Welt — hinter deinem Bürofenster erstreckt.
Das massive Terminalgebäude aus den 1930er Jahren wird als Berlins Creative District entwickelt und beherbergt bereits über 80 Unternehmen und 2.000 Beschäftigte. Zu den Mietern gehören Digitalagenturen, Spieleentwickler, Designer und Bildungseinrichtungen, mit Plänen, auf 10.000 Arbeitsplätze in Kreativ- und Tech-Sektoren zu wachsen.
S+U Tempelhof ist ein wichtiger Umsteigeknoten, wo die U6 auf die Ringbahn-Linien S41, S42, S45 und S46 trifft. Du erreichst die Friedrichstraße in etwa 12 Minuten mit der U6, und der BER-Flughafen ist über die S45 vom Bahnhof Tempelhof ohne Umsteigen erreichbar.
Das Tempelhofer Feld ist das 355 Hektar große ehemalige Flugfeld – die größte innerstädtische Freifläche der Welt – das heute zum Radfahren, Laufen, Skaten und Urban Gardening auf den alten Rollbahnen genutzt wird. Es ist ein großer Lebensqualitäts-Pluspunkt für Leute, die im Bezirk arbeiten, und bietet eine echte Bildschirmpause nur wenige Schritte vom Terminal entfernt.
Tempelhof bleibt einer von Berlins erschwinglicheren zentralen Bezirken für Workspace. Hot Desks starten bei ca. 130–180 €/Monat, und Büros für kleine Teams gibt es ab ca. 350 €/Monat. Die Tempelhofer-Hafen-Entwicklung am Teltowkanal bietet modernere Gewerbeflächen zu mittleren Preisen.
Der Bezirk zielt im Rahmen der Flughafen-Terminal-Neugestaltung speziell auf IT-, Kreativ- und Kommunikationsunternehmen ab. Das Ullsteinhaus – ein markanter 77 Meter hoher expressionistischer Turm von 1927 – beherbergt ebenfalls Medien- und Kreativmieter und setzt das Verlagserbe der Gegend fort.
Das Terminalgebäude selbst hat eine wachsende Zahl an Gastro-Angeboten im Erdgeschoss. Der Tempelhofer Damm bietet Imbisse, Bäckereien und einige Restaurants. Der Wochenmarkt am Tempelhofer Damm und die nahegelegene Schöneberger Gastro-Szene entlang der Hauptstraße sind ebenfalls gut erreichbar.
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