Das MQ im Süden, Spittelberg in der Mitte, Schottenfeld im Norden — Coworking im kreativsten Bezirk Wiens.
Der 7. Bezirk — Neubau — entstand 1850 durch Zusammenlegung der Vorstädte Neubau, Neustift, Spittelberg und Schottenfeld plus Teilen von Laimgrube, Mariahilf, St. Ulrich und Altlerchenfeld. Die südliche Bezirksgrenze verläuft entlang der Mariahilfer Straße — derselben Einkaufsachse, die den 6. Bezirk auf der anderen Seite definiert. Das MuseumsQuartier sitzt am südlichen Rand Neubaus, das erhaltene Biedermeier-Gassennetz Spittelberg in der Mitte und das textilindustrielle Erbe Schottenfelds (der historische „Brillantengrund") im Norden. Heute ist Neubau Wiens kreativ-industriereichster Bezirk — Design-Studios, Werbeagenturen, Mode-Labels, unabhängige Galerien und Wien-Außenposten europäischer Magazine füllen die Höfe.
Neubaus wirtschaftliche Identität wurde im späten 18. Jahrhundert geprägt, als in Schottenfeld Textilfabriken errichtet wurden — mit rascher wirtschaftlicher Expansion und dichter Bebauung. Die daraus entstandenen Gründerzeit-Hofzinshäuser sind heute weitgehend erhalten und bieten die ungewöhnlich hohen Loft-artigen Räume, die Kreativindustrien bevorzugen. Spittelberg in der Bezirksmitte sollte in den 1960ern abgerissen werden und wurde durch eine bürgerliche Erhaltungs-Initiative gerettet — das Biedermeier-Gassennetz ist heute eines der best-erhaltenen Vor-1860-Viertel Wiens und ein Magnet für Boutiquen, Design-Studios und Christkindlmarkt-Besucher.
Für Coworking ist Neubau die natürliche Mariahilf-Alternative — gleicher Mariahilfer-Straßen-Zugang, aber mit kreativer-industrieller Mieter-Mischung und dichter Hof-Architektur. Mitglieder sind typischerweise Design- und Werbeagenturen, Mode- und Lifestyle-Marken, Indie-Verleger und kleine Beratungen.
Der 7. Bezirk hat die höchste Konzentration kreativ-industrieller KMU aller Wiener Bezirke — Design- und Branding-Agenturen, Mode-Labels mit Showrooms, unabhängige Magazine und Buchverlage, Galeristen, Fotografen und kleine Architekturbüros. Mittagsoptionen sind außergewöhnlich: vom historischen Spittelberg-Beisl bis zu den neueren Natural-Wine-Bars in der Lindengasse und Burggasse. After-Work konzentriert sich in Spittelberg, rund um das Volkstheater am südlichen Rand und in den MQ-Höfen.
U-Bahn: Volkstheater (U2 + U3) am südöstlichen Eck, Neubaugasse (U3) in der Mitte der Mariahilfer Straße, Burggasse-Stadthalle (U6) am westlichen Rand.
Tram + Bus: Die Ringstraßen-Trams treffen den Bezirk am südöstlichen Volkstheater-Eck; Linien 5 und 33 queren von Norden; Bus 13A fährt Nord-Süd über die Burggasse.
Zu Fuß: Die Innere Stadt ist 5 Minuten östlich über den Ring; Mariahilf eine Straße südlich über die Mariahilfer Straße; Josefstadt 5 Minuten nördlich über die Strozzigasse.
Flughafen: Vienna International (VIE) rund 22 Minuten via U3 / U4 nach Wien Mitte und CAT.
MuseumsQuartier — der 60.000 m² große Kulturkomplex (formal an der südlichen Bezirksgrenze, von Neubau über Burggasse und Museumsplatz zugänglich) mit Leopold Museum, MUMOK, Kunsthalle Wien und Architekturzentrum.
Spittelberg — das in den 1960ern vor dem Abriss gerettete Biedermeier-Gassenviertel, eines der best-erhaltenen Vor-1860-Viertel Wiens. Hier steht Wiens atmosphärischster Christkindlmarkt jeden Dezember.
Schottenfeld / Brillantengrund — das historische Textilindustrie-Viertel am westlichen Bezirksende, heute das dichteste Cluster aus Mode- und Design-Studios in Wien.
Volkstheater — das Theater von 1889 an der Ringstraße am südlichen Bezirksrand, eines der größten deutschsprachigen Theater.
Ulrichsplatz — der kleine mittelalterliche Platz mit der St.-Ulrich-Kirche, das historische Zentrum der Vorstadt St. Ulrich.
Beide teilen die Mariahilfer Straße — Mariahilf südlich, Neubau nördlich. Neubau ist kreativ-industrieller (Design, Werbung, Mode, Indie-Verlag) und hat Spittelberg / Schottenfeld; Mariahilf ist retail- und konsumlastiger. Die Straße zu kreuzen dauert 30 Sekunden.
Das Biedermeier-Gassenviertel in der Bezirksmitte, in den 1960ern vor dem Abriss durch eine bürgerliche Erhaltungs-Initiative gerettet. Heute eines der best-erhaltenen Vor-1860-Viertel Wiens, mit Kopfsteinpflaster-Gassen, Boutiquen, traditionellen Beisln und Wiens atmosphärischstem Christkindlmarkt jeden Dezember.
Das Schottenfelder Textilindustrie-Erbe ab den 1780ern hinterließ einen Bestand hochdeckiger Hofgebäude, ideal für Studios, Ateliers und kleine Showrooms. Dieser Bestand kombiniert mit dem MuseumsQuartier am südlichen Rand zog ab den 1990ern Design- und Werbeagenturen, Mode-Labels und Indie-Verleger an. Heute hat Neubau die höchste Kreativ-KMU-Dichte aller Wiener Bezirke.
Volkstheater (U2 + U3) am südöstlichen Eck, Neubaugasse (U3) in der Mitte der Mariahilfer Straße und Burggasse-Stadthalle (U6) am westlichen Rand. Die U3 entlang der Mariahilfer Straße ist die Haupt-Pendelachse.
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