Startup-freundliche Workspaces zwischen Spree und Boxhagener Platz

Umspannwerk - Aufgang C, 10999
Tagespass ab €30/Tag · Arbeitsplatz ab €449/Monat

Kopernikusstraße 35, 10243
Arbeitsplatz ab €399/Monat

Kochhannstraße 6, 10249
Tagespass ab €20/Tag · Konferenzraum ab €21/Std.

Oranienstraße 10-11, 10997
Arbeitsplatz ab €449/Monat

Cuvrystraße 53, 10997
Arbeitsplatz ab €175/Monat

Weserstr. 165, 12045
Arbeitsplatz ab €120/Monat

Markgrafendamm 24/Haus 16, 10245
Tagespass ab €149/Tag · Konferenzraum ab €17/Std.

Skalitzer Straße 85/86, 10997
Tagespass ab €30/Tag · Arbeitsplatz ab €449/Monat

Waldeyerstraße 9, 10247
Tagespass ab €18/Tag

Leuschnerdamm 13, 10999
Konferenzraum ab €65/Std.

Weserstr. 21, 12045
Arbeitsplatz ab €190/Monat

Skalitzer Straße 104, 10997
Arbeitsplatz ab €350/Monat

Skalitzer Straße 33, 10999
Arbeitsplatz ab €185/Monat

Warschauer Platz 11-13, 10245
Arbeitsplatz ab €23/Monat

Koppenstraße 93, 10243
Tagespass ab €33/Tag · Konferenzraum ab €19/Std.

Glogauer Straße 2, 10999
Arbeitsplatz ab €449/Monat
Friedrichshain verbindet postindustriellen Charme mit Startup-Ambition — Coworking in umgebauten Fabriken entlang der Spree, nur Schritte von der East Side Gallery und dem Boxhagener Platz entfernt, in einem der günstigsten und bestangebundenen Bezirke Berlins für junge Unternehmen.
Friedrichshain bietet wettbewerbsfähige Preise – Dedicated Desks kosten in der Regel 200–350 €/Monat, und Tagespässe gibt es ab ca. 15 €. Werkhain nahe der Warschauer Straße bietet über 1.400 m² clubkultur-inspirierten Workspace zu mittleren Preisen, während WeWork am Warschauer Platz eher auf Unternehmenskunden ausgerichtet ist. Der Bezirk qualifiziert sich außerdem für die GRW-Landesförderung, die Unternehmen bis zu 30 % der förderfähigen Bürokosten sparen kann.
Die Warschauer Straße ist ein Coworking-Hotspot mit mehreren Spaces in Laufweite. WeWork ist am Warschauer Platz, und Werkhain bietet flexible Desk-Optionen in der Nähe. Der Bahnhof selbst verbindet U1, U3 und fünf S-Bahn-Linien – Mitte ist nur 10 Minuten entfernt, was ihn zu einem der am besten angebundenen Coworking-Standorte in Ost-Berlin macht.
Die Kombination aus günstigen Lebenshaltungskosten, vielen Coworking-Optionen und lebendigem Nachtleben zieht digitale Nomaden aus ganz Europa an. Am Boxhagener Platz gibt es wöchentliche Floh- und Bauernmärkte, das RAW-Gelände bietet Gastronomie und Kultur, und das Spreeufer lädt zum Socializen im Freien ein. Cafés mit schnellem WLAN entlang der Simon-Dach-Straße dienen als informelle Ausweich-Workspaces.
Ostkreuz – Berlins meistfrequentierter Umsteigebahnhof – hat wachsende Coworking-Angebote in den umliegenden Blöcken. Der Bahnhof verbindet die Ringbahn mit mehreren radialen S-Bahn-Linien und ist damit von praktisch überall in Berlin erreichbar. Spaces in dieser Gegend sind tendenziell neuere Bauten mit modernem Ausbau, und die Monatspreise liegen typischerweise 10–15 % unter vergleichbaren Spaces in Mitte.
Zalando hat seinen Hauptcampus entlang der Spree nahe der East Side Gallery gebaut und damit die Tech-Wirtschaft des Bezirks verankert. Das hat eine Welle von E-Commerce-, Logistik-Tech- und Fashion-Tech-Startups in die Gegend gezogen. Coworking-Spaces in Friedrichshain beherbergen häufig Teams, die mit dem Zalando-Ökosystem zusammenarbeiten oder dort rekrutieren.
Ja, mehrere Anbieter bieten Büros für Teams von 2 bis über 20 Personen. WeWork am Warschauer Platz hat abschließbare Büros ab ca. 500 €/Monat pro Person, während kleinere Betreiber in umgebauten Industriegebäuden entlang der Revaler Straße mehr Charakter zu niedrigeren Preisen bieten. Auch St. Oberholz betreibt Team-Büroflächen im Bezirk.
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