Neun Rechnungen oder eine.
Betreibst du ein Büro mit 15 Plätzen selbst, ist die Miete nur die erste von neun Positionen jeden Monat. Flex bündelt sie alle in einem Abo.
Hol dir einen Vergleich, der zu deinem Team passt
Das ist die Marktsicht. Wir erstellen deinen exakten Vergleich Mietvertrag vs. Flex für 15 Plätze in Berlin — mit echten, verhandelten Flex-Angeboten statt Schätzwerten.
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Weniger mieten. Mehr nutzen.
Baust du selbst, liegt jeder Raum — Meeting, Küche, Breakout — in deinem Mietvertrag, bezahlt und die meiste Woche halb leer. Bei Flex sind die großen Räume geteilt, also schrumpft deine Privatfläche, während das Nutzbare wächst.
Jeder gestrichelte Raum ist Capex + m², die du trägst — wenige Stunden pro Woche genutzt.
Du mietest die lila Box. Alles drumherum nutzt du — keine m², kein Ausbau.
Annahme: ≈13 m²/Platz für ein eigenes Büro (eigene Meetingräume + Küche) vs ≈7 m²/Platz privat bei Flex mit geteilten Flächen — rund 45 % weniger Fläche zu mieten. Ein Schätzwert; an deine Planung anpassbar.
Eine Unterschrift vs. ein Projektplan.
Gleiche 15 Plätze. Der Unterschied ist alles, was zwischen heute und dem ersten Arbeitsmontag deines Teams steht.
Der Mietvertrag ist nicht immer der Verlierer.
Lass die Annehmlichkeiten kurz beiseite. Rein finanziell kann ein langer Mietvertrag gewinnen — seine hohen Anfangskosten verteilen sich über die Jahre. Der Haken: Es funktioniert nur, wenn dein Team bleibt und gleich groß bleibt.
Annahme: Mietvertrag schlank mit €380/Platz/Mon. (ohne geteilte Annehmlichkeiten) plus €16k/Platz Ausbau, vs. Flex €475/Platz all-inclusive. Teamveränderung mit ±15%/Jahr modelliert.
Gleiches Team. Ein größeres Büro. €3.760/Mon. leichter.
Für ein Team mit 15 Plätzen ist Flex nicht nur auf dem Papier günstiger — es nimmt den Capex, die Monate und den langen Mietvertrag komplett raus.
